Feedbacks


Feedbacks sind gut geeignet, meine langjährige engagierte Arbeit wieder zu spiegeln. Anbei nur eine kleine Auswahl von E-Mails, die mich erreicht haben. Einerseits eine super Möglichkeit, mit meinen Lesern und Zuhörern zu kommunizieren und dabei eine Rückmeldung zu erhalten, andererseits zeigen sie den Besuchern meiner Website die vielfältigen Facetten der „Angst“. Die Leser werden durch die wertvollen Erfahrungen anderer motiviert, eigene „WEGE AUS DER ANGST“ zu gehen. Genau so ging es mir auch…eine wertvolle Erfahrung!

Die Veröffentlichung auf meiner Website ist ausdrücklich von den Verfassern erlaubt.

Ich bin jetzt 30 Jahre alt und leide schon seit meinem 15. Lebensjahr an der Diagnose Angstzustände und Panikattacken… Ich könnte abgesehen von den ersten Seiten das Buch selbst geschrieben haben…Ich finde das total toll von ihnen, was sie da machen. Also mir hilft das Buch immer sehr… Ich habe in meinem Leben noch kein Buch komplett gelesen, aber ihres schon bestimmt schon 10 Mal.

Martina, 30

Hallo Herr Rosinus!

Meine schlimme Zeit ist nun einige Monate her und ich komme gut zu Recht ! Ich gehe nun schon seit fast zwei Jahren zu einer Yogagruppe wo ich immer wieder Kraft tanke und zur Ruhe komme. Ich habe seit einigen Monaten auch wieder einen kleinen Job, der mir sehr viel Spaß bereitet.

Und wenn doch mal wieder ein Tag oder eine schlaflose Nacht dazwischen kommt, nehme ich mir eins Ihrer Bücher und blättere darin rum und weiß das alles gar nicht so dramatisch ist wie es sich anfühlt und auch wieder vergeht, ohne dass ich den Notarzt anrufen muss und der Herzinfarkt auch nicht kommt. Bis zu dieser Erkenntnis war es ein langer und anstrengender Weg, aber den habe ich mit ganz viel Liebe und Verständnis von meiner Familie gemeistert.

Es geht mir richtig gut!!!!!

Liebe Grüße
Jutta, 43

Danke für die Zusendung des Buches „Angst ist mehr als ein Gefühl.“ Habe heute schon mal rein gestöbert. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und durch einzelne Gedichte und Kommentare auch schön aufgelockert dargestellt. Besonders schön finde ich die Geschichte mit den zwei Fröschen. Man merkt, dass du dir sehr viel Mühe beim Verfassen dieses Buches gegeben hast. Bin jetzt neugierig geworden und habe mir heute noch das erste Buch bestellt.

Sabine, 50

Lieber Herr Rosinus!!!

Ich möchte Ihnen mal „DANKE“ sagen, ich auf einem Ihrer Vorträge über Angst- und Panikattacken. Ich war sehr angetan, da ich seit längerer Zeit auch von dieser Krankheit betroffen bin. Ihr Vortrag hat mir sehr gut gefallen, da ich mich in so vielen Sachen wiedergesehen habe. Ich habe mir auch vorgenommen eine Reha zu beantragen und war dann letztes Jahr sechs Wochen in Reha. Mittlerweile habe ich auch einige Dinge in meinem Leben geändert, die lange überfällig waren. Ich habe mit viel Genuss Ihre zwei Bücher gelesen und in der Reha die progressive Muskelentspannung erlernt.

Es tut gut, in Ihrer Homepage zu stöbern, ich hätte nie gedacht, dass so viele Menschen von dieser Krankheit betroffen sind. Momentan geht es mir relativ gut, habe schon gelernt, besser mit meiner Situation umzugehen, auch dank Ihrer Motivation in Wort und Schrift. Die Abstände der Attacken werden immer länger. Ich hoffe, ich bin auf dem richtigen Weg. Auch meine Psychotherapeutin hat mir viel geholfen und mich immer wieder motiviert.

Toll, dass es solche Menschen gibt wie Sie, die aus Ihrer eigenen Erfahrung anderen versuchen zu helfen. SUUUUUUUUUPER!!!!! DANKE!!!

Mona, 40

Danke Roland! Für diese Lebenseinstellung:

„Die Angst, die eigentlich mehr Warnsignal als Krankheit war, hat mein Leben positiv verändert. Ich bin dafür sehr dankbar und möchte meine Erkenntnisse an andere Betroffene in Form von Büchern und Vorträgen weitergeben“ und heute speziell für Dein Buch „Aus der Dunkelheit ins Licht”.

Es gehört zu den wenigen Büchern, die ich nicht aus der Hand legen konnte, bis die letzte Seite erreicht war.

In 2001, dem Erscheinungsjahr Deines Buches, bin ich tief in meine Angststörung(en) eingetaucht und erst Anfang 2003 wieder in ein dann neues Leben aufgetaucht. Das Auftauchen habe ich selbst als neues Leben empfunden, nicht nur als Veränderung, da ich mich (wie Du) erstmals auf mich besonnen habe, ständige Fortentwicklungen mit dem üblichen Dir bekanntem Vor und Zurück…

Die Angst hat mir ein zweites völlig anderes Leben geschenkt.

Dein Buch war für mich so schön, weil ich meine Ängste in Deinen wiederfinden konnte und auch die Lösungswege ähnlich sind. Besonders (bei anderen selten) fand ich noch, dass ich Dich mit Deinen Lebenseinstellungen und Erfahrungen in diesen Zeilen erkennen konnte.

Du hast tatsächlich Dich in das Buch gepackt – tolle Leistung! Vielen Dank dafür!

Deine Thesen, dass viele Ängste aus dem sogenannten „Ich-bin-nicht-gut-genug-Syndrom“ entstehen, der wesentliche Punkt der Angstbewältigung darin besteht, wie ich mit meinen Krisen und Rückschritten umgehe, ich meine Einstellungen überprüfen sollte und das derjenige, der mit seiner Angstbewältigung wartet, bis es ihm erst besser geht, noch in 10 Jahren vergeblich wartet… kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Ich habe noch keinen „Angst-Kollegen” kennen gelernt, der sich selbst geliebt hat. Meinen Weg in mein neues angstfreies Leben könnte man etwa so zusammenfassen: lernen, mich selbst zu lieben und die Ursachen des „Ich-bin-nicht-gut-genug-Syndroms” aufarbeiten (Kindheit, falsche Verhaltensmuster, …)

Thomas, 46

Hallo Herr Rosinus,

ich wollte mich nur für Ihr Buch „Aus der Dunkelheit ans Licht“ bedanken. Es hat mir geholfen bzw. hilft mir immer noch sehr, mit meiner Angst umzugehen. Ich leide an Angstzuständen in Bezug auf Krankheiten. Sobald ich eine, für mich unnormale Körperfunktion beobachte, denke ich sofort an schlimme Krankheiten die mich nun treffen…

Die typischen, von Ihnen beschriebenen Panikattacken treten auf. Als Kind hatte ich diese Angstzustände schon einmal. Sie waren jedoch bis vor vier Wochen fast ganz weg. Irgendein Umstand hat meine Angst wieder zum Leben erweckt. Ich versuche gerade den Grund dafür zu finden…

Doch mit dem Auftreten der Angst kann ich jetzt durch Ihr Buch viel besser umgehen…

Gerade in der heutigen Gesellschaft gelten Angstkranke als schwach und verrückt. Da ist es sehr hilfreich zu wissen, dass es noch mehr gibt die auch darunter leiden und die Angst in den Griff bekommen haben.

Vielen Dank nochmal und alles Gute auf Ihrem weiteren Lebensweg.

Julian, 20

Ich wollte nochmal meine Begeisterung über Ihre Lesung zum Ausdruck bringen. Die Veranstaltung war echt Spitze! In Ihren Erzählungen habe ich mich total wiedergefunden. Meine Hochachtung für Ihren Mut und Ihre Begeisterung, Ihre Erfahrungen zu nutzen um anderen Betroffenen zu helfen…

Auch ich „kämpfe“ seit über einem Jahr mit Panikattacken und den daraus resultierenden Symptomen…

Auf meinem Weg ist mir immer wieder aufgefallen, wie schwierig es ist, nützliche Informationen über die Krankheit und ihren Verlauf zu bekommen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Erlebnisse anderen Betroffenen zugänglich zu machen und ihnen Wege ins Licht zu zeigen…

Danke auch für die Anregungen und Hinweise zur Angstbewältigung. Vieles davon hatte ich auch schon im Vorfeld für mich entdeckt, anderes war neu. Insbesondere der übermäßige Perfektionismus in Bezug auf die „Heilung“. Ich glaube an dieser Stelle war ich schon des Öfteren ohne es zu merken, jetzt habe ich diesen Fehler erkannt…

Ich wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit viel Erfolg!

Frank, 41

Hallo, Herr und Frau Rosinus.

Seid auf das Herzlichste gegrüßt.

Wollte mich nur noch mal bedanken für den Vortrag und der Hilfe beim Aufräumen der Stühle.

Nach dem ich nun in Ihrem Buch quer gelesen habe, kann ich für mich sagen, das ich mit Ihrem Buch ein gutes Fach- und Sachbuch erworben habe. Ich für mich lese Bücher lieber, die mir – wie Ihr Buch – eine kurze Anleitung oder auch Anregung geben. Wenn ich erst eine lange Erklärung lesen muss, bevor mir ein Handwerkszeug in Worten in der Hand gelegt ist, dann will ich sehr oft nicht mehr wissen, was mir der Verfasser sagen möchte. Ihr Vortrag lies die Zeit sehr schnell vergehen, sprich die Worte kamen auch bei mir an.

Zum Glück ist die Angst nicht zu sehr bei mir ausgeprägt. Mag sein, dies liegt mit an dem Lithium, welches ich in der Form von Tabletten nehme. Der Ursprung liegt bei mir im Alkoholmissbrauch und ging dann nach schon über zwei Jahren Trockenheit in manischen Depressionen über. Heute wo ich krankheitsbezogen lebe, komme ich gut mit mir und meinem Umfeld klar.

Erhard, 58

Sehr geehrter Herr Rosinus!

Vielen Dank für Ihre Bücher Vielmehr, vielen Dank, dass sie die Bücher geschrieben haben!!!

Ich habe mich nur allzu oft in ihren Beschreibungen wieder gefunden! Vor allem die Todesangst kenne ich genau. Doch wenn ich anderen Menschen davon erzähle, habe ich oft das Gefühl, man versteht mich einfach nicht. Viele Gefühle, die mich überkommen, kann ich selbst noch nicht einmal richtig beschreiben und wenn ich jemanden erzähle, dass ich momentan jeden, aber auch jeden Tag Angst davor habe zu sterben, dann werde ich oft nur angeschaut, so nach dem Motto „die ist verrückt“. Und so fühle ich mich dann auch…

Ich habe das Glück, einen sehr verständnisvollen Partner an meiner Seite zu haben und das Glück, dass mein Hausarzt relativ schnell erkannt hat, was mit mir los ist, sodass ich seit Januar in einer Therapie bin (Ende September hatte ich meine erste Panikattacke, dann lange nichts und Weihnachten und um den Jahreswechsel waren die Ängste fast unerträglich). Allerdings ist die momentane Situation auch für meinen Freund nicht immer leicht und er kann mich auch oft nicht verstehen, aber er versucht‘ s :-)

Ich bin sehr sozial eingestellt. Mein größtes Problem ist, dass ich nicht „Nein“ sagen kann…

Was ich sagen will, ich hatte bis vor Kurzem und auch heute teilweise immer noch große Schwierigkeiten, meine Angst als eine „Chance“ zu sehen, meine Krankheit erst mal anzunehmen, Sie wissen sicher, wovon ich rede: am Liebsten soll alles wieder so sein wie es war und gut…die Angst soll einfach nicht mehr da sein. Es hat etwas gedauert, bis ich gemerkt habe, dass ich selbst etwas dafür tun muss, dass die Angst nicht mehr da ist…

Ich falle noch ganz, ganz oft wieder in ein tiefes Loch, dann habe ich tagelang nur „schwarze“ Gedanken, alles ist dunkel und ich denke, das ist bestimmt ein Zeichen dafür, dass ich bald sterben muss- wie Sie schon geschrieben haben, das Allerschlimmste ist die Todesangst. Es ist so schwer! Und manchmal denke ich, ich bin nicht mehr ich, ich kann mich nicht mehr richtig auf oder über etwas freuen…aber ich kämpfe und dank Ihrer Bücher weiß ich, dass es geht!!!

Viele liebe Grüße

Maria, 24
P.S Es geht mir gut, wir haben uns getraut (geheiratet) und haben auch schon Nachwuchs :-)

Hi Roland

Wie schön, dass du mich zurückgeklickt hast. Demnach weist du bestimmt noch, wer ich bin… Bingo…

Ich bin diejenige, die dich im Januar in der Fußgängerzone, sorry, während du mitten im Gespräch warst, einfach und aus lauter Freude dich zu sehen, überfallen, hat :-))))

Ich wollte mich ganz herzlich bei Dir bedanken. Deine Bücher haben mir so sehr geholfen, endlich wieder ein herrliches Leben zu führen.

Ich bin wieder ich …Yeah! Ich danke dir!!!

Ich sende dir eine liebe Umarmung und viele liebe Grüße

Ulli, 52

P.S. ALLES IST MÖGLICH… Letztes Jahr habe ich mir meinen Jugendtraum erfüllt und mit 51 Jahren den A-Schein fürs Motorrad gemacht…

Sehr geehrter Herr Rosinus,

erst einmal möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die wundervollen Bücher und die CD. Es ist das Beste, was ich je über das Thema Angst lesen konnte und hat mit dazu beigetragen, dass ich von Ihren persönlichen Erfahrungen profitieren konnte.

Ich kenne die Angst schon seit 11 Jahren und hatte sie eigentlich gut gemeistert bis sie mich vor 8 Wochen wieder einholte und mir sagte: ,,Hallo da bin ich wieder. Du hast Dir zu viel zugemutet und jetzt begleite ich dich wieder.“ Ich bin ihr nicht böse deswegen; sie sagt mir ja auch einiges, was ich endlich tun muss, was ich schon zu lange vor mir her geschoben habe.

Aber mit Ihren Büchern und der CD fällt es mir leichter, wieder zu verstehen und zu handeln. Und dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute.

Herzlichst liebe Grüße

Sandra, 36

Copyright © Roland Rosinus